Eigene KI-Agenten
Warum eigene KI-Agenten bauen — und wie? Acht Teile über Souveränität, Sicherheit, Halluzinationen, Kosten und Fehlerkultur, erzählt an zwei produktiven Projekten: wintermute und agenticframework.
Zur Serie →Jürgen von Hirschheydt
Notizen aus dem Maschinenraum zwischen Zukunft und Vergangenheit: eine Artikelserie über künstliche Intelligenz in der Praxis, Material aus meinen Workshops — und die Rückkehr zum Commodore 64 mit dem wintermute-c64-Projekt.
Die KI-Artikelserie
Eine achtteilige Serie über den Bau eigener KI-Agenten — erzählt an zwei realen Projekten: wintermute, einem produktiven persönlichen Agenten, und agenticframework, einem Meta-Framework für autonome Entwicklungs-Pipelines. Keine Theorie, sondern Dinge, die tatsächlich kaputtgegangen und repariert worden sind.
Warum eigene KI-Agenten bauen — und wie? Acht Teile über Souveränität, Sicherheit, Halluzinationen, Kosten und Fehlerkultur, erzählt an zwei produktiven Projekten: wintermute und agenticframework.
Zur Serie →Workshop-Material
Folien, Übungen und Handouts aus meinen Workshops — frei zum Nachlesen und Weiterverwenden.
Wie baut man einen persistenten, tool-fähigen KI-Agenten? Elf Kapitel vom Architektur-Skelett über Memory und MCP-Tools bis zum Deployment — anhand des produktiv laufenden Agenten wintermute, inklusive Code-Walks.
Zur Serie →C64 Retro · wintermute-c64
Zurück zu 64 Kilobyte: Notizen, Werkzeuge und Fundstücke rund um das wintermute-c64-Projekt.
Moderne Toolchains für eine 40 Jahre alte CPU: ACME, Kick Assembler und cc65 im Vergleich — plus Emulatoren, Cruncher und der Weg zurück auf echte Hardware.
Lesen →Die kuratierte Wissensbasis von wintermute-c64 als illustriertes Kompendium: Register, Zyklen, Formeln und Kernregeln zu CPU, VIC-II, SID und den klassischen Demo-Techniken.
Stöbern →Ein spezialisierter Ableger meines Agenten wintermute schreibt C64-Assembler: Rastereffekte, Sprites, SID — mit echter Toolchain aus ACME, Exomizer und VICE.
Zum Projekt →SF- & Fantasy-Romane in Arbeit
Neben Code entstehen hier auch Welten: Romane zwischen Science-Fiction und Fantasy, an denen ich schreibe — Werkstattberichte inklusive.
New York 2012, Hurricane Sandy — und ein Schatten, der seit der Schlacht von Sekigahara nicht zur Ruhe gekommen ist.
In Arbeit · Release November 2026 Mehr zum Roman →Platzhalter: Gedanken zum Schreibprozess, Worldbuilding-Notizen und Fundstücke aus der Recherche.
FortlaufendDer Mensch hinter storm7
Ich bin Jürgen von Hirschheydt und gestalte seit vielen Jahren die Schnittstelle zwischen Technologie, Leadership und Strategie — mit dem Ziel, nachhaltige und skalierbare Softwarelösungen zu entwickeln, die echten Geschäftswert schaffen.
Seit Mai 2026 verantworte ich als Head of Software Development bei der XALT Business Consulting GmbH die Softwareentwicklung. Zuvor habe ich als stellvertretender CTO und Leiter Softwareentwicklung bei der AraCom IT Services AG die technologische Ausrichtung des Unternehmens, die Disposition von über 160 Softwareentwicklern sowie die Qualität und Delivery der Kundenprojekte verantwortet. Meine Leidenschaft gilt der Verbindung von architektonischer Exzellenz, agiler Organisation und unternehmerischer Weitsicht.
Davor führte mich mein Weg vom Physik-Studium in Heidelberg über eigene Projekte nach Sydney, Frankfurt und New York — darunter zehn Jahre globale Investment-Banking-IT bei Credit Suisse in Frankfurt, London und New York, wo ich unter anderem Architekturen für Hochfrequenz-Trading-Systeme verantwortet habe. Diese Mischung aus Konzernwelt, Beratung und Hands-on-Entwicklung prägt bis heute meinen Blick auf Software.
Was mich antreibt: Technologie so einzusetzen, dass sie Mehrwert schafft — für Menschen, Teams und Unternehmen. Und wenn der Rechner aus ist, entstehen Romanwelten auf Papier oder 8-Bit-Welten auf dem Commodore 64.
Kontakt: jhirschheydt@storm7.de · LinkedIn